Alle Ringe lieferbar in : Weiß,- Gelb,- Rot,- Rosé-Gold, Palladium-Weißgold oder Platin
Spann-Ringe
Wie schon der Name sagt, wird der Brillant zwischen die Ringschiene „eingespannt“:
1. von der Ringschiene wird ein Stück in der ungefähren Größe des Brillanten ausgesägt.
2. an den beiden Endstücken der Ringschiene wird ein kleiner Schlitz eingefräßt
3. In diesen Schlitz wird der Brillant „eingespannt“.

Vorteil: da der Brillant scheinbar frei schwebt, kommt er voll zur Geltung.
Nachteil: Ein alter Pforzheimer Fassermeister, der von der Industrie- und Handelskammer oft als Gutachter eingesetzt wurde, berichtete, dass eine große Anzahl der so eingespannten Brillanten verloren ging oder zumindest herausfiel. Vor Gericht einigte sich die Parteien meist darauf, dass der herausgefallene Brillant ersetzt oder zumindest wieder kostenlos eingefasst werden musste, dass aber gleichzeitig unter dem Brillanten eine kleine Schiene aus dem jeweiligen Edelmetall einzuarbeiten sei!

Die Lösung dieses Problems praktizieren wir schon seit Jahren mit großem Erfolg:

Unsere Juwelenfasser fertigen unsere Spann-Ringe von vorne herein durch Ausfräsen eines Ringschienen-Stückes in der ungefähren Größe des Brillanten und lassen unten eine kleine, von oben nicht sichtbaren Brücke stehen. Somit wirkt der Ring wie ein perfekter Spann-Ring, ist aber durch die kleine Brücke vor dem Verlust des Brillanten geschützt! Das hat sich bereits tausendfach bewährt!

Und wenn eine Kundin dennoch einen Spann-Ring ohne Brücke möchte?
Machen wir – mit größtmöglicher Sorgfalt und meisterlichem Können.
Und da es unserer Edelmetall-Scheideanstalt gelungen ist, spannungsfreieres
Edelmetall herzustellen, ist auch die Gefahr des Brillanten-Herausfallens geringer geworden.
Unser Tip: lassen Sie sich durch unsere Fachleute beraten!
 
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 * Stückpreis zum tagesaktuellen Edelmetallpreis ohne Steinbesatz